Produkt des Monats: KOMPERDELL Kickpad

KOMPERDELL Kickpad: praktische Lösung, um Pferdebeine gezielt zu schützen

Dein Pferd tritt aus Ungeduld, Futterneid, Unruhe oder Gewohnheit gegen die Boxenwand oder -tür? Dann ist das KOMPERDELL Kickpad eine praktische Lösung, um seine Beine gezielt zu schützen. Denn bei kräftigen Tritten gegen harte Flächen können schnell Prellungen, Wunden und somit auch Einschüsse entstehen. Im schlimmsten Fall werden sogar Sehnen, Gelenke oder Knochen in Mitleidenschaft gezogen.

Schützende Polsterung zwischen Pferdebein und Boxenwand

Das Kickpad schafft eine schützende Polsterung zwischen Pferdebein und Boxenwand. Patentierte KOMPERDELL-Schäume absorbieren selbst kräftige Huftritte. Die Cross-Foam-Schlagschutz-Technologie erzielt einen bis zu 50 Prozent besseren Restschlagwert als herkömmliche Schaumstoffpads. So wirkt deutlich weniger Kraft auf das Pferdebein zurück. Zusätzlich kann das Pad störende Schlaggeräusche dämpfen und für mehr Ruhe im Stall sorgen.

KOMPERDELL Kickpad: Unkomplizierte Handhabung

Trotz seiner starken Stoßdämpfung ist das KOMPERDELL Kickpad mit nur 12 mm Stärke sehr dünn und mit ca. 2,9 kg besonders leicht. So lässt es sich unkompliziert handhaben und genau dort anbringen, wo dein Pferd Schutz benötigt. Mehrere Ösen ermöglichen die einfache Befestigung an Boxenwand oder -tür. Die robuste, wasserabweisende Außenhaut macht das Pad langlebig und pflegeleicht. Mit ca. 105 x 130 cm deckt es einen großzügigen Bereich ab und schützt neben deinem Pferd auch die Box vor Beschädigungen.

Fazit

Natürlich solltest du unbedingt auch die Ursache für das Treten im Blick behalten. Eine angepasste Futterroutine – z.B. Raufutter vor Kraftfutter füttern – oder auch ein Wechsel der Box oder des Nachbarn ist ein Versuch wert. Für den direkten Schutz an bekannten Gefahrenstellen ist das KOMPERDELL Kickpad auf jeden Fall eine wirkungsvolle Unterstützung im Stallalltag.

Christine

Über Christine

Erfahrung/Motivation: Nach einer sehr langen Reitpause begann ich im April 2012 wieder zu reiten. Eine schöne Schwarzwälder Fuchs Stute namens Jeany freute sich genauso wie ich über unsere langen und erholsamen Ausritte durch den Wald. Das Besondere an unserer Verbindung ist und bleibt, dass Jeany es schaffte, mich sehr schnell wieder komplett für Pferde zu begeistern. Zwar gelingt es mir momentan aus beruflichen und familiären Gründen nur ein bis zweimal in der Woche bei den Vierbeinern, die mir so viel geben, zu sein, den Stall zu machen und zu reiten. Aber diese Auszeiten müssen sein! Jeanys Stallgenossen sind wunderschöne Tersker, von denen ich momentan Nadja reiten darf. Wir sind ein relativ neues Team und gewöhnen uns noch im Dressurviereck und im Gelände aneinander – allerdings mit allerbesten Fortschritten!

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