Regenmäntel für Hunde werden jetzt wieder wichtiger: Dunkle Wolken, matschige Wege und von allen Seiten kommt der Regen. Bei schlechtem Wetter kostet die tägliche Hunderunde manchmal einfach Überwindung. Ausfallen kann sie deshalb natürlich nicht. Schließlich brauchen Hunde auch an grauen Tagen Bewegung, Beschäftigung und die Gelegenheit, draußen ausgiebig zu schnüffeln.
Mit dem passenden Regenmantel kannst du dafür sorgen, dass dein Hund unterwegs möglichst gut vor Nässe, Wind und Kälte geschützt ist. Doch braucht mein Hund überhaupt einen Regenmantel? Die Antwort hängt von individuellen Hund, seinem Fell und den Wetterbedingungen ab. Während manche Hunde auch bei Dauerregen problemlos ohne zusätzlichen Schutz unterwegs sind, profitieren gerade alte Hunde oder Hunde ohne Unterwolle von einem Hunderegenmantel.
Und wenn du nach der Rückkehr Handtuch, Bademantel und Pflegeprodukte griffbereit hast, wird aus dem kleinen Regenabenteuer sogar schnell wieder eine gemütliche Angelegenheit.
Braucht mein Hund einen Regenmantel?
Ob ein Regenmantel für deinen Hund sinnvoll ist, hängt immer vom einzelnen Tier ab. Insbesondere kurzhaarige Hunde ohne schützende Unterwolle, kleine und bodennahe Rassen sowie ältere oder gesundheitlich angeschlagene Tiere profitieren von einer wärmenden Hülle. Auch Hunde, die schnell frieren oder bei nasskaltem Wetter nur ungern vor die Tür gehen, fühlen sich mit einem passenden Wetterschutz häufig wohler und haben mehr Spaß an den täglichen Gassirunden.
Eine feste Temperatur, ab wann ein Hundemantel notwendig ist, gibt es nicht. Achte stattdessen auf das Zusammenspiel von Temperatur, Wind, Niederschlag und Aktivität. Ein Hund, der sich zügig bewegt, produziert mehr Körperwärme als ein Vierbeiner, der langsam läuft oder häufig stehen bleibt. Zittern, eine angespannte Körperhaltung oder der deutliche Wunsch, schnell wieder nach Hause zu gehen, zeigen euch, dass eurem Hund kalt ist. Beobachtet euren Vierbeiner deshalb individuell und entscheidet danach, ob ein Regenmantel für Hunde oder ein wärmerer Hundemantel sinnvoll ist.

Darauf solltet ihr bei einem Hundemantel achten
Ein guter Regenmantel für den Hund muss nicht nur vor Nässe schützen, sondern auch bequem sitzen. Achte deshalb auf folgende Punkte:
- Wetterschutz: Für kurze Schauer kann ein wasserabweisender Mantel genügen. Bei längerem oder kräftigem Regen sollte der Hundemantel wasserdicht sein. Für kleine oder bodennahe Hunde, deren Bauch beim Laufen schnell nass und schmutzig wird, kann ein Regenmantel mit Bauchschutz sinnvoll sein.
- Passform: Der Mantel muss den Rücken ausreichend bedecken, ohne über die Rute zu rutschen. Schultern und Beine müssen sich beim Laufen frei bewegen können. Auch beim Rennen, Schnüffeln und Hinsetzen sollte nichts spannen.
- Kompatibilität mit Geschirr und Leine: Wenn euer Hund ein Geschirr trägt, ist ein Hunderegenmantel mit Geschirröffnung beziehungsweise einer passend platzierten Leinenöffnung sinnvoll.
- Sichtbarkeit: In der dunklen Jahreszeit sorgt ein reflektierender Hundemantel dafür, dass euer Hund besser zu erkennen ist.
Regenmantel, Pullover oder Wintermantel?
Welcher Hundemantel der richtige ist, richtet sich vor allem nach dem Wetter. Ein leichter Regenschutz erfüllt eine andere Aufgabe als ein Pullover oder ein gefütterter Wintermantel.
Leichter Regenmantel für die Übergangszeit
Für die Übergangszeit und Spaziergänge bei leichtem Regen eignet sich Jubiläumsedition des Loesdau Hundemantels. Sein wasserabweisendes Obermaterial schützt euren Hund bei Wind, kühleren Temperaturen und kurzen Regenschauern. Gleichzeitig ist der Mantel leicht und robust. Durch das verstellbare Gurtsystem und den regulierbaren Kragen lässt er sich gut anpassen. Eine Aussparung für die Leine ermöglicht die Verwendung des Hunderegenmantels mit Halsband oder Geschirr. Das besondere Design mit kleinen Leo-Herzen macht den funktionalen Begleiter außerdem zu einem echten Hingucker.
Hundepullover für trockene, kalte Tage
An trockenen, aber kalten Tagen ist der pawberry Hundepullover Helsinki eine kuschelige Alternative. Der feine Strick schützt vor Kälte, während Rollkragen und elastische Abschlüsse für einen angenehmen Sitz sorgen. Ein Pullover wärmt, ersetzt bei Regen jedoch keinen wasserdichten Hundemantel.

Wasserdichter Hundemantel für Kälte und Regen
Treffen Kälte und anhaltender Regen aufeinander, ist ein Modell gefragt, das beide Aufgaben zuverlässig erfüllt. Der pawberry Hunde-Wintermantel Stockholm 2.0 ist mit einer Wassersäule von 5.000 Millimetern wasserdicht und zugleich atmungsaktiv. Das weiche Innenfutter hält euren Hund angenehm warm, während sich die Rückenlänge individuell regulieren lässt. Ein hochklappbarer Kunstfellkragen, Beinschlaufen und eine Öffnung für die Leine ergänzen die durchdachte Ausstattung. Damit ist der Stockholm 2.0 eine gute Wahl für nasskalte Wintertage.
Loesdau Hundemantel - 60 Jahre Loesdau
pawberry Hundepullover HelsinkiSicher und sichtbar bei Schmuddelwetter
Regenwetter bedeutet oft auch schlechte Sicht. In der Dämmerung, bei Nebel oder an trüben Tagen können Autofahrer, Radfahrer und andere Spaziergänger euch schlecht erkennen. Deswegen ist ein zusätzliches Leuchtelement ein must-have für die dunkle Jahreszeit.
Das pawberry LED-Hundehalsband macht euren Hund bei ungünstigen Lichtverhältnissen besser sichtbar. Es lässt sich zwischen den LEDs auf die benötigte Länge kürzen und bietet drei Leuchtmodi: Dauerlicht sowie zwei verschiedene Blinkfunktionen. Das leichte, flexible Halsband wird über USB aufgeladen und leuchtet je nach Einstellung bis zu drei Stunden.
Die richtige Größe für den Hundemantel finden
Auch der beste Regenmantel für Hunde erfüllt seinen Zweck nur, wenn er richtig sitzt. Für die passende Größe ist bei vielen Hundemänteln vor allem die Rückenlänge entscheidend. Messt euren Hund dafür im geraden Stand vom Schulterblatt beziehungsweise Widerrist bis zum Rutenansatz.
Achtet zusätzlich auf Brust- und Halsumfang und vergleicht die Werte mit der Hundemantel-Größentabelle des jeweiligen Herstellers. Liegt euer Hund zwischen zwei Größen, ist zum Beispiel beim Jubiläumsmantel von Loesdau die größere Variante empfehlenswert. Kontrolliert nach dem Anziehen, ob ihr noch bequem unter Gurte und Abschlüsse greifen könnt und ob der Mantel auch in Bewegung an seinem Platz bleibt.
Nach dem Spaziergang: erst trocknen, dann pflegen
Ist die Hunderunde geschafft, beginnt der zweite Teil der Regenroutine. Nasses Fell sollte nicht einfach sich selbst überlassen werden – insbesondere dann nicht, wenn euer Hund eine dichte Unterwolle hat oder schnell auskühlt.
Rubbelt zunächst vorsichtig mit dem Horse-friends Pflegetuch Multi Towel die gröbste Feuchtigkeit aus dem Fell. Das saugfähige Micro-Dry-Material eignet sich zum sanften Abtrocknen von Fell und Beinen. Aufgrund seines handlichen Formats kann das Tuch auch unterwegs, im Auto oder bei einem Ausflug griffbereit liegen.
Für die gemütliche Trocknungsphase zu Hause sorgt anschließend der pawberry Hundebademantel London. Sein besonders saugfähiges Material nimmt die restliche Feuchtigkeit aus dem Fell auf und schützt den Hund gleichzeitig vor Zugluft. Der Mantel wird einfach über den Kopf gezogen und lässt sich mit Druckknöpfen am Hals sowie einem Bauchgurt anpassen. Elastische Beinschlaufen sorgen zusätzlich für guten Sitz. Nebenbei bleiben Auto, Möbel und Wände besser vor Nässe und Schmutz geschützt.
pawberry Hundebademantel LondonFellpflege nach der Regenrunde
Lasst Schlamm im Fell zunächst antrocknen, sofern er sich nicht bereits mit dem Handtuch entfernen lässt. Anschließend könnt ihr Schmutz und kleine Verfilzungen vorsichtig ausbürsten.
Die pawberry Doppelbürste verbindet dafür zwei Funktionen: Die Seite mit abgerundeten Edelstahlstiften löst Verschmutzungen und bearbeitet längeres beziehungsweise dichteres Fell. Die weiche Bürstenseite nimmt feinen Staub und lose Haare auf und sorgt für ein gepflegtes Finish. Der flexible Bürstenkopf passt sich der Körperform an, während der rutschfeste Griff gut in der Hand liegt.
Bürstet immer in ruhigen Bewegungen und ohne starken Druck. Kontrolliert dabei besonders die Bereiche hinter den Ohren, unter den Achseln, am Bauch und an den Beinen. Dort können Feuchtigkeit, kleine Ästchen oder Blätter und Schmutz leicht zu Knoten im Fell führen.
Pfoten nicht vergessen
Pfützen, Matsch und nasse Wege beanspruchen auch die Pfoten. Spült groben Schmutz bei Bedarf mit lauwarmem Wasser ab und trocknet vor allem die Zwischenräume der Zehen gründlich. Dabei könnt ihr gleich kontrollieren, ob kleine Steinchen, Risse oder gereizte Stellen zu sehen sind.
Der HUNDEfit by Loesdau Pfotenschutzbalsam pflegt beanspruchte Pfoten mit Bienenwachs, Ringelblume und Kokosöl. Tragt ihn auf die zuvor gereinigten und trockenen Ballen auf und massiert ihn vorsichtig ein. Regelmäßig gepflegte Pfoten bleiben geschmeidig und sind besser für die nächsten gemeinsamen Outdoor-Abenteuer gerüstet.
Für die vielseitige Pflege von Haut, Fell und Pfoten kann außerdem das BALLISTOL Tierpflegeöl Animal verwendet werden. Es macht das Haar seidig und locker und eignet sich in der kalten Jahreszeit auch zum vorbeugenden Schutz der Pfoten vor Streusalz und festfrierendem Schnee. Beachtet bei der Anwendung stets die Hinweise auf dem Produkt.
Gut geschützt macht auch der Herbst richtig Spaß
Ob leichter Übergangsmantel, kuscheliger Pullover oder wasserdichter Wintermantel: Der passende Wetterschutz richtet sich immer nach eurem Hund und den Bedingungen draußen. Sitzt der Mantel bequem, bleibt genügend Bewegungsfreiheit und ist euer Vierbeiner auch bei schlechter Sicht gut zu erkennen, steht dem gemeinsamen Spaziergang selbst graues Schmuddelwetter nicht mehr im Weg.
Und mit einem saugfähigen Tuch, einem gemütlichen Hundebademantel und der passenden Fell- und Pfotenpflege wird es anschließend schnell wieder trocken und behaglich.
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